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INTERMOUNTAIN H0 |
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Die Betriebsnummern auf Bildern und Zeichnungen
entsprechen nicht immer den tatsächlichen Betriebsnummern! |
Wir beschaffen nach Möglichkeit alle verfügbaren Artikel von INTERMOUNTAIN, haben jedoch wenig oder keine Lagerhaltung. Informationen über bestellbare Artikel: www.intermountain-railway.com oder www.walthers.com. Umrechnungsfaktor: Dollarpreis mal 1,18 (einige Artikel 0,9 oder 1,0) = Preis in € plus Versand € 6,50 (in Deutschland, Ausland exakte Paketgebühr). Bei Artikeln ab unserem Lager gilt der angegebene EURO-Preis.


"Cab
Forward" SP #4114 von der rechten und von der linken Seite.
Fotos: Courtesy Kalmbach "Steam Loco Cyclopedia"
Vorbild: Nach schlechten Erfahrungen mit "Mallets" in den Tunnels und Schneegalerien der Sierra suchte die Southern Pacific nach Dampflokomotiven, mit denen das Lokpersonal weniger unter dem Rauch zu leiden hatte. Ein Führerstand an der Spitze der Lok war die Lösung des Problems. Bald waren die Cab Forwards der Southern Pacific überall im Einsatz, wenn es um Beförderung schwerer Lasten ging. Das traf besonders zu für die Strecke von Roseville nach Sparks über die "Sierra". Steigungen von mehr als 2,5 % und beinahe endlos lange Kühlwagen-Züge erforderten sogar mehrere "Cab Forwards" in einem Zug im Abstand von jeweils 30 Wagen. Viele "Cab Forwards" waren bis in die 1940er Jahre im Einsatz. Die Baureihe "AC" wurde bis zur AC-12 fortgeführt und 1981 als "Nationales Denkmal" abgestellt.
"MONKEY-DECK": Die geräumige Plattform zwischen Lokomotive und Tender wird "Monkey Deck" (Affendeck) genannt. Die Rauchkammern sind voll Rost aus dem Kesselwasser, das noch dazu mit großen Mengen Chemikalien behandelt wird. Wegen der Nähe zum Schornstein ist bei den Cab Forwards das Monkey-Deck meistens über und über dreckig und rostig. Gelenk-Lokomotiven wie die Cab Forward speien gelegentlich heißes Wasser und Schlamm aus ihrem Schornstein. Das Bahnpersonal weiß das und verhält sich entsprechend vorsichtig. Aber die "Hobos" (Wanderarbeiter), die gern auf langsam fahrende Züge aufsprangen, um weite Strecken ohne Fahrkarte zu bewältigen, hielten das Monkey-Deck für einen guten Platz. In den Tunnels und Schnee-Galerien kam dann oft und schnell das böse Ende einer Freifahrt: Viele Hobos auf dem Affendeck wurden regelrecht zu Tode gebrüht oder fanden in den giftigen Rauchschwaden ein schreckliches Ende. Trotzdem hat es lang gedauert, bis sich auch bei den Hobos herumgesprochen hatte, dass das "Monkey-Deck" der denkbar schlechteste Platz zum kostenlosen Mitfahren ist.
MODELL (Angaben von Intermountain): Metallguss-Fahrgestell für viel Gewicht über den Treibachsen. Kessel Plastik mit hervorragender Detaillierung, viele Zurüstteile werkseitig angebracht. Separate Handläufe. Strom von allen Treibrädern. Tender Plastik mit Stromaufnahme. Soundversion hat "Tsunami-Sound" mit 2 Lautsprechern im Tender. Soundversionen laufen mit DC und DCC. Sound ist vorbildrichtig.
Weitere Merkmale: Vorbildrichtiger Antrieb: Front-Antrieb fest, hinterer Antrieb beweglich. Frontscheinwerfer und beleuchtete Nummernboards. Rückfahrtlicht auf dem Tender. Kadee-Klauenkupplung. Lupenreine Lackierung und Beschriftung. Durchbrochene "Grills" an der Frontseite. Mehr als 100 von Hand werkseitig installierte Zurüstteile.
Die "Cab Forward" braucht perfekt verlegtes Gleis! Sie
nimmt Ungenauigkeiten übel und entgleist. Checken Sie den Fahrweg der "Cab
Forward" einschließlich der Weichen sorgfältig.
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TBA = wird noch bekannt gegeben. RTR = fahrfertig. KIT = Bausatz. BU = Fertigmodell. Sold Out = ausverkauft. |
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